Bislang scheitert der Einsatz spinndüsengefärbter Garne oft dann, wenn hohe Flexibilität in der Farbgebung gefordert ist, zum Beispiel bei Sonderfarben. Zwar ist die Herstellung von Sonderfarben bei spinndüsengefärbten Garnen prinzipiell möglich, benötigt jedoch einen sehr langen zeitlichen Vorlauf und erfordert die Abnahme großer Garnmengen. Eine bessere Flexibilität haben hier die nasschemischen Farbgebungsverfahren. Allerdings werden mit ihnen im Allgemeinen schlechtere Echtheiten, z.B. Farbechtenheiten, erreicht. Das IGF Forschungsprojekt 416 ZN verfolgt einen neuartigen Ansatz zur Mischung spinndüsengefärbter Fasern bzw. Garne mittels des Trichromieansatzes, um ein Höchstmaß an Qualität und Flexibilität sowie kreatives Design zu erreichen.
Näheres finden Sie unter: http://www.tfi-online.eu/index.php?id=253
Die Textiles & Flooring Institute GmbH vergibt im offenen Ausschreibungsverfahren drei neue...
Mit Bescheid vom 14.03.2013 hat das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) das TFI jetzt auch...